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Unser Fränkisches Bier muß  UNS  mehr wert sein

darum Kleinbrauer  mehr Selbstvertrauen ,

Euer Bier hat es verdient !

 

Ab Brauerei:  Kastenpreise über 15 €

Nur das sichert uns  die einmalige Fränkische Bierkultur !

 

 

Amerikanisches "craft beer" wozu ? Wir lassen uns selbst was einfallen !

 

 Denn: ist amerikanisch handwerklich ( was ist das überhaupt ? ) besser als fränkisch ?

 

Welche Mengen werden dort/hier handwerklich gebraut ?

 

Nicht Alles, was Journalisten schreiben ist neu und wahr.

 

                                                                                     Genuß mit ladi-ale                                                                                                                                               das Sommerbier siehe unten :

 

Sommerbiere mit genießbarer Hopfenmenge  aus regionalem Anbau !

oder Aromapflanzen aus der heimischen Natur


 

 

                                                                                      Hopfen ( 10 Jahre ) vom RMD - Kanal  am Haus

 


Braurezept
Indian Pale Ale  ladidel 
 
 

kann auch leichter vergoren werden, außer bei Gewitter.


Das Rezept wurde für  Haus - und Hobbybrauer erstellt und seit 2010 erfolgreich erprobt. Eine Anmeldung beim HZA ist rechtzeitig zu erledigen.

        Einfaches Infusionsverfahren  für  20  Liter    

Brauziel:    ca. 20 l IPA
Schüttung:    ca. 5,5 kg helles Malz, 0,5 kg Karamel hell
Hauptguß:    18 Liter
Nachguß:    ca. 12 -14 Liter
Hopfenmenge:    60 g 6%  fruchtiger Aromahopfen in Teilgaben
Kochzeit:    sprudelnd ca. 60 Min
Bierhefe:    pro 20 l Bierwürze  1 Btl. obergärige Ale ( notfalls Back ) -Hefe
 


                                                                      Braubeginn

                                  Brautopf     mit  18 l  weichem Wasser füllen und auf  ca. 63 °C erwärmen

                                  !!!  gleichzeitig  schon  ca. 14 l  Nachgüsse  auf  76 °C erhitzen  !!!

Einmaischen:           geschrotetes Malz bei  63 ° C einmaischen, Temperatur sinkt ab

Maltoserast:             bei ca. 60 °C  60 Minuten  rasten und rühren. Aufheizen auf 72 °C

Verzuckerung:         72 °C für ca. 20 Min. halten, rühren  und abschließend Jodprobe machen,
                                 bei Reaktion Jodnormal ( gelb ) Maische auf   78 °C erhitzen und abmaischen    
           
Abmaischen:           Ablauf des Läuterbottichs  schließen,  Maische mit  ca. 78 °C     vorsichtig in den                                        Bottich geben.

Läuterrast:              Maische 15 Min. noch leicht rühren, dann aber

                                15 Min. zur Bildung der  Filterschicht absetzen     lassen,

Abläutern:              zu Beginn 300 ml  VW  extra auffangen für späteren Hefeansatz -

                               in die  ablaufende Vorderwürze wird ½ des Hopfens geschüttet

+ VWhopfung       und bis 80°C   erhitzt    bis der   zweite   Nachguß anläuft.
 

Anschwänzen +
 

2.Hopfengabe:      bei " Pfanne voll ", d.h., wenn die gesamten Nachgüsse abgelaufen sind

                              und sprudelnd  kochen,  restlichen  Hopfen einschütten und 60 Min kochen                                                   bis Stammwürze bei  ca. 16 %.

Gärtemperatur:     unter 30 °C  beginnen,  bei Gewitterstimmung sobald wie möglich noch abends !
Abfüllung :           innerhalb von 1-3 Tagen bei warmer Gärung.
Kalthopfung:         möglich nach Geschmack zum Ende der Gärung oder später.

                                                                            Prost !

 

 Alkoholmeßtabelle für den Hausgebrauch

( Beispiel unten rechts auf der Tabelle )

 

 

 


Simon - der Hausbrauer | braumeister at ladidel.de